Services rund um Vergaben und Ausschreibungen

Aktuelles aus der Bayerischen Staatszeitung

Die Heizfalle: Wärmepumpe & Co muss man sich leisten können


Wärmepumpe vor Wohnhaus
Eine Wärmepumpe ist gut für die Umwelt - und manchmal auch
für den Geldbeutel. (Foto: dpa, Frank Hoermann)


Auch Topverdiener bekommen satte Zuschüsse für Wärmepumpen, Ärmere können sie sich oft nicht leisten. Denn bei einer Wärmepumpe muss man laut Verbraucherzentrale mit Preisen zwischen 25.000 und 40.000 Euro rechnen. Bis zu 70 Prozent der Kosten für eine klimafreundliche Heizung kann man sich aktuell wieder zurückholen – zumindest bis zum Maximalbetrag von 21.000 Euro für ein Einfamilienhaus. Doch was nützt das jemandem, der 70 Jahre alt ist, keinen Kredit mehr bekommt und das Geld für die Heizung vorstrecken muss?

Wer eine neue Heizung braucht und kein oder nur wenig Geld auf der hohen Kante hat, ist inzwischen mehr denn je in einem Zwiespalt: Soll man sich noch einmal eine Gas- oder sogar eine Ölheizung holen? Oder wählt man...

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Staatsanzeiger eServices

Staatsanzeiger eVergabeplattform

eVerwaltung